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5. Kölner Rollstuhltennis-Meisterschaft

Hier geht`s zum Bericht!


 

 

Auf unserem Stand gibt es Mitmachaktionen, Informationen über Rollstuhltennis und Aktivitäten des Vereins!

Wir freuen uns auf euren Besuch in Halle 7a, gegenüber vom Rolli-Parcours. Euer Team vom Rollitennis e.V.


 

Rollitennis e.V. aus Windhagen bei den Badischen Rollstuhltennis-Meisterschaften

 

 

 

Nachdem unsere SpielerInnen lange auf die 6. Badischen Meisterschaften im Rollstuhltennis warten mussten, war es am Samstag 13.08. und Sonntag 14.08.2016 endlich soweit.

Die meisten Teilnehmer waren wegen der weiten Anfahrt, man höre und staune bis zu 700 km!, bereits am Freitag angereist. Nach einem kleinen Stau, durch den wir die Begrüßung und Eröffnungsrede am Samstagmorgen leider verpassten, fanden auch sofort die Auslosungen statt und die "Spiele konnten beginnen".

Wie immer bestens vorbereitet und präpariert präsentierte sich die Tennisanlage des TC Lahr mit seinen freundlich und herzlichen Mitgliedern, die den Spielern wo sie nur konnten zur Seite standen. Ob Bälle holen, Wasser bringen, Platz abziehen oder Hilfestellung beim Transport des Equipments, irgendeiner war immer da.

Da hatten es die Jugendlichen vom Rollitennis e.V. einfacher, denn sie hatten ihre Helfer in Form von Mama und Papa direkt dabei, denen die Zeit nicht lang wurde, da auch in der Jugendkonkurrenz spannende Spiele zu sehen und zu erleben waren. Und das alles bei absolut hochsommerlichen Temperaturen, die sich teilweise nur ertragen ließen, wenn die Kappe ins kühle Wasser getaucht wurde, um dann sofort auf den Köpfen zu landen.

 

 

 

 

Im Feld der Erwachsenen stellte sich Christian Burg der Herausforderung und sein Trainingsfleiß machte sich bezahlt, denn er musste sich erst im Halbfinale dem späteren Badischen Meister, Dominik Lust, geschlagen geben. Obwohl er bereits im langen Satz fast aussichtslos zurück lag, kämpfte er sich doch noch bis in den Tiebreak, den er jedoch nicht für sich entscheiden konnte.

Dominik Lust trat im Finale gegen Claudia Seckinger vom heimischen TC Lahr an, die sich einige Spiele lang wehrte, jedoch nicht wirklich eine Chance gegen den erfahrenen Lust hatte.

Im Doppelfinale lieferten Christian Burg / Dominik Lust ein spannendes Finale gegen Thomas Lewe / Beat Gilgen und holten sich in einem starken Spiel den Titel. Vielleicht auch ein kleines bisschen durch die starke Windhagener Unterstützung, denn schließlich war die vorherrschende Farbe während des Turniers BLAU, wie die blauen Vereins-T-Shirts.

 

Das eigens angekündigte Jugendturnier fand leider nur mit Beteiligung der Spieler/innen des Rollitennis e.V. aus Windhagen statt, die sich schon auf adäquate Gegner aus Lahr gefreut hatten. So wurde hier im Round Robin gespielt und ohne Spielverlust sicherte sich Konstantin Voglis den Titel in der Jugendkonkurrenz. Platz 2 ging an Theo Garthe, gefolgt von Sophie v.d. Neyen, Joana Reinbach und Lisa Kallmes.
Damit die Doppel ausgespielt werden konnte, sprang spontan ein Jugendlicher des TC Lahr, Lukas Möller, ein. Platzierungen: 1. Sophie von der Neyen / Theo Garthe, 2. Joana Reimbach / Lukas Möller, 3. Lisa Kallmes / Konstantin Voglis.

Jürgen Kugler, Trainer und 1. Vors. des Vereins und Trainer Christoph Minkus konnte man bei der Siegerehrung den Stolz ansehen, denn das hier starker Nachwuchs herangeführt wird, war nicht zu übersehen. Sichtlich begeistert von dem Einsatz der Jugendgruppe waren auch die Lahrer Zuschauer und Vereinsmitglieder, die immer wieder an den hinteren Plätzen anzutreffen waren, um die Jugend zu unterstützen. Ab und an konnten die Jugendlichen auch auf dem Center-Court zeigen, was regelmäßiges Training ausmacht und dabei keine Spur von Nervosität, wo sich unsereins die Anspannung schon anmerken lässt, wenn es auf Platz 1 geht und die ganze Galerie schaut zu.

 

 

 

Beste Verpflegung und eine Siegerehrung mit Pokalen, Medaillen, Urkunden und vielen Sachpreisen krönten das Wochenende am späten Sonntagnachmittag, doch glückliche Gesichter sind alle Mühen wert.

 

Bleibt für uns zu hoffen, dass es auch im nächsten Jahr die Badischen Meisterschaften geben wird und es den Verantwortlichen bzw. Organisatoren möglich ist, die Jugendkonkurrenz mit eigenen Spielern aufzustocken.

 

Hier geht`s zum Album


 

"Kann es Johannes"?

Wer die Sendung verpasst hat, kann sich hier das Video ansehen:

 

 


 

Kein Weg zu weit

1. Rollstuhltennistag in Hamburg

 

E.K. Auf Einladung des Hamburger Tennisverband e.V. fuhren Spieler und Verantwortliche des Rollitennis e.V. am Wochenende 25./26.06.2016 nach Hamburg, um in der Anlage des ASPRIA Rehagen Rollstuhltennis vorzustellen. In Zukunft soll es dort eine fest integrierte Rollstuhltennisgruppe geben, zu der sicherlich auch Maximilian Grosser gehören wird, der die ganze Aktion angestoßen hatte. Wahrscheinlich war es dem Wetter zuzuschreiben, dass so wenig Interessierte den Weg in die wunderschöne ASPRIA Anlage fanden, denn letztlich nahmen nur noch zwei weitere Rollstuhlfahrer an dem Vorstelltraining teil, dass von Jürgen Kugler geleitet wurde, mit Unterstützung von Anna Pracht. In eine kurze Trainingseinheit mit Maximilian Grosser brachte sich der ASPRIA-Trainer Matthias Krause mit ein.

Mit großem Interesse verfolgten Cordula Hennig und Julian Battmer, von der Geschäftsstelle des HTV, das Geschehen auf den Plätzen und waren fasziniert von dem schnellen Spiel und der Geschicklichkeit der Rollstuhlsportler.

 

 

 

Die vier SpielerInnen (Sophie von der Neyen, Joana Reimbach, Christian Burg und Theo Garthe) des Rollitennis e.V. absolvierten wie immer mit Freude und Begeisterung ihr Training und freuten sich über den Besuch von Bundestrainer Christoph Müller, der 3 Spieler aus dem Leistungsbereich mitbrachte (Toni Dittmar, Nick Nobbe und Paul Jachmich) und sich am Samstagnachmittag in die Trainingsintervalle integrierte. 

 

Am Sonntagvormittag stand nochmals ein zweistündiges Training auf dem Programm, wobei für eine kurze Sequenz bei Sonnenschein ein Aussenplatz genutzt werden konnte, bevor es wieder in die Halle ging.

 

 

 

Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen und Trainer des ASPRIA bei der Stange bleiben und ein kontinuierliches Training anbieten, damit die vorerst kleine Gruppe wachsen kann und weitere Rollstuhlsportler den Weg nach Hamburg-Alstertal finden.

Der Rollitennis e.V. wird auch weiterhin, mit Rat und Tat das Hamburger Rollstuhltennis-Projekt unterstützen.

 

 

 

 

Informationen über Rollstuhltennis in Hamburg, erhältlich über den Hamburger Tennisverband e.V., Ansprechpartner Cordula Hennig: cordula.hennig@hamburger-tennisverband.de, Tel.  040-6512973 oder über den Rollitennis e.V., www.rollitennis.de

 

Mehr Fotos in Kürze bei den Fotoalben


 

Schüler schnuppern wiederholt Rollstuhltennisluft

Erneut besuchte die Outdoor-AG den Verein Rollitennis e.V. in Windhagen und erlebte Rollstuhltennis als fordernde Sportart

 

M.H. Bereits im letzten Jahr besuchte die Outdoor-AG aus Puderbach unter Leitung von Marcel Henn den Verein Rollitennis e.V. in Windhagen. Der so einzigartige Verein zieht Jugendliche mit Behinderung aus ganz Deutschland an, die samstags gemeinsam trainieren.

 

Auch die SchülerInnen der Realschule plus konnten Ende April nachmittags ausprobieren, wie es sich anfühlt, im Rollstuhl Sport zu machen. Nach einem kurzen Aufwärmspiel, das von Rollstuhlspielern und „Gehenden“ gemeinsam gestaltet wurde, folgte für alle „Fortgeschrittenen“, die auch letztes Jahr als Mitglied der AG schon dabei waren und auch die „Anfänger“, eine besondere Herausforderung: Unter der Leitung von Trainer und Vereinsvorsitzendem Jürgen Kugler sowie Trainer Christoph Minkus konnten die SchülerInnen das Rollitennis-Sportabzeichen, das an das Tennis-Abzeichen angelehnt ist, absolvieren. Manche/r Schüler/in war auf der Stelle erfolgreich und konnte die erforderliche Punktzahl erreichen.

 

 

 

In Anbetracht der kurzen Zeit hieß es auch schnell wieder ab in den Bus zurück zur Schule, um die Schulbusse zu erreichen. Der Transport der SchülerInnen wurde von der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Puderbach unterstützt.

 

Das Fazit der SchülerInnen war erneut positiv, so etwa ein kurzes „Hat Spaß gemacht!“.


 

Deutschland spielt "Rollstuhltennis"

4. Rollitennis-Aktiv-Wochenende in Windhagen

 

 

 

E.K. So oder ähnlich hätte man das 4. Rollitennis-Aktiv-Wochenende, das am 16. und 17.04.2016 in der Tennishalle des Sportpark Windhagen stattfand, auch nennen können. Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V. konnte 13 Teilnehmer aus ganz Deutschland begrüßen, die an diesem speziellen Wochenende ihre Fähigkeiten ausbauen und sich mit anderen Spielern messen konnten.

Hier trafen sich alle Altersklassen und Spielstärken zum gemeinsamen Training, wobei in diesem Jahr das Hauptaugenmerk auf das Fahrtraining gelegt wurde, wofür aus Hannover extra Toni Dittmar angereist war, der in allen Gruppen das Fahr- und Schlagtraining im Rollstuhl leitete. Toni Dittmar gehört zum Rollstuhltennis Nationalteam der Herren und gab bereitwillig sein Wissen und Können mit vielen Tipps an die Spieler weiter, die mit staunenden und leuchtenden Augen seine Schnelligkeit im Sportrolli bewunderten und seine Leichtigkeit, wie er die Bälle gekonnt übers Netz bringt.

 

 

 

Er war Ansporn für Groß und Klein, denn der jüngste Teilnehmer, Joshua Drieling ist gerade einmal 9 Jahre alt und Klaus Heiland aus Lahr mit 56 Jahren der älteste Spieler. Für die "Frauenquote" sorgten Sophie v.d. Neyen, Joana Reimbach, Lisa Kallmes, Lara Eberz, Pauline Schramm und Claudia Seckinger, während das Herrenteam aus Christian Burg, Theo Garthe, Joshua Drieling, Jeremie Sänger, Tobias Lewin, Klaus Heiland, Jörg Wiesecke bestand.

So auch der Trainingsvormittag mit Bundestrainer Christoph Müller, der sich am Sonntagmorgen in jede Gruppe einbrachte und neue Trainingsansätze zeigte, wovon wiederum der ständige Trainerstab des Rollitennis e.V. mit Jürgen Kugler, Christoph Minkus, Vincent Albus profitieren kann. Auch die Talentsichtung kam nicht zu kurz, denn wenn einer ein Auge für ein neues Talent hat, dann Christoph Müller.

 

 

 

Der Rollstuhltennissport kämpft nach wie vor um Anerkennung und Unterstützung, besonders auf Breitensportebene und darum sind solche Veranstaltungen, wie die des Rollitennis e.V. aus Windhagen Balsam für die Seele eines jeden Rollstuhlsportlers.

Inklusion und Integration schreiben sich viele Vereine auf die Fahne, doch wo werden sie wirklich gelebt und angeboten.

Der Rollitennis e.V. hat in diesem Jahr noch viel vor und als festen Termin in Windhagen können sich Interessierte bereits die 2. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft am 15./16.Okt.2016 vormerken.

Ein Schnuppertraining ist nach Absprache jeden Samstag zum wöchentlichen Training von 11:00-13:00 Uhr möglich, oder nach Termin auch zu anderen Zeiten über Info-Tel.: 02645-528336 oder info@rollitennis-ev.de


Hier geht`s zum Fotoalbum!

  


 

3. AK Ladies Open

 

E.K. Wo immer sich die Gelegenheit bietet Rollstuhltennis zu zeigen, sind wir dabei und so kamen wir am Sonntag, 21.02.2016 gerne der Einladung von Turnierdirektor Razvan Mihai nach, wie im letzten Jahr, vor dem Finale, Rollstuhltennis in Form von verschiedenen Trainingseinheiten auf dem Centre Court zu zeigen.

Der vorangegangene Gottesdienst war bereits gut besucht und viele Besucher nutzen die Zeit bis zum Finale, um sich über die angekündigte Rollstuhltennisdemo zu informieren.

Thomas Lewe aus Dülmen, Joana Reimbach aus Stolberg bei Aachen, Christian Burg aus Montabaur und letztlich Theo Garthe aus Urbach, zeigten, dass Rollstuhltennis unabhängig vom Alter gemeinsam gespielt werden kann, was jedoch ein kontinuierliches Training erfordert. Die Trainer Jürgen Kugler, Christoph Minkus und Vincent Albus hatten verschiedene Spiel- bzw. Trainingsformen vorbereitet, die jedoch nicht alle in der zur Verfügung stehenden Zeit gezeigt werden konnte.

Großes Erstaunen bei allen Anwesenden, als Xenia Knoll sich bereit erklärt, selbst einmal ein paar Schläge im Sportrollstuhl zu versuchen und auch die spätere Siegerin Ysaline Bonaventure konnte sich der Faszination nicht entziehen und setzte sich in den Sportrollstuhl, um kurz darauf lächelnd festzustellen, dass es für sie auf zwei gesunden Beinen doch einfacher ist. Aber immerhin, die beiden Sportlerinnen hatten keine Berührungsängste und das machte sie noch sympathischer. Xenia stieg dann noch ins Mixed-Doppel ein, wobei Christian Burg von Jan Wendel unterstützt wurde, der sich mutig der Herausforderung stellte und ein paar Spiele im Rolli absolvierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein toller Tag für den Rollstuhltennissport, der mit spannenden Finalspielen im Einzel und Doppel seinen Abschluss fand - und wieder ein Schritt mehr zur Verbreitung dieses anspruchsvollen Sports. Fotos: Elke Kugler


 

 

 


Toni Dittmar holte sich den Titel bei der 1. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft

 

E.K. Für Toni Dittmar aus Rosdorf bei Göttingen hätte das Wochenende, 24./25.10.2015, nicht besser laufen können, denn souverän holte er sich den Titel der 1. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft im Einzel wie auch in der Doppelkonkurrenz zusammen mit Klaus Heiland aus Rheinau. Das Finale bestritt er gegen Dominik Lust aus Mannheim, der sich jedoch der spielerischen Dominanz beugen musste, ebenso wie Christian Burg aus Montabaur, der einen guten 3. Platz belegte. In letzter Minute meldete sich Toni Dittmar, der auch zum Deutschlandkader der Rollstuhltennisspieler für die Paralympics zählt, für diese Meisterschaft an und vervollständigte mit seiner Meldung das 12er Teilnehmerfeld. Darunter auch 4 Jugendliche, die regelmäßig beim Rollitennis e.V., der diese Meisterschaft ins Leben gerufen hat, in Windhagen trainieren. Training ist die eine Sache, doch sich bei einem offiziellen Turnier zu beweisen, steht oftmals auf einem anderen Blatt. Das mussten auch die erwachsenen Spieler feststellen, denn was im Training immer funktioniert, klappt unter Druck nicht unbedingt.

 

Unter den Augen und der Aufsicht von Oberschiedsrichter Dietmar Stratmann, begannen die Matches am Samstagvormittag nach der Begrüßung durch den 1. Vors. Jürgen Kugler und Schirmherr Erwin Rüddel, MdB und auf 4 Hallenplätzen wurde um jeden Punkt zunächst von den Erwachsenen gekämpft. Schnell machte sich die Erfahrung und Spielstärke von Toni Dittmar bemerkbar, doch ließen sich seine Gegner nicht unterkriegen und freuten sich über jeden Punkt, den sie gegen ihn erspielen konnten.

 

Bei den Jugendlichen ging es nicht minder kämpferisch zu und als Hahn im Korb konnte Theo Garthe, der erst seit 3 Monaten Rollstuhltennis spielt, seine Position absolut behaupten und belegte in der Einzelkonkurrenz einen beachtlichen 2. Platz. Den Sieg sicherte sich Sophie von der Neyen vor Theo Garthe, Joana Reimbach und Lisa Kallmes. Im Doppel kämpften sich Sophie und Joana gegen Theo und Lisa bis zum Match-Tiebreak, den sie letztendlich mit 10:5 für sich verbuchen konnten.

 

Ein straffes Programm für alle Sportler, das vom Orga-Team des Rollitennis e.V. perfekt organisiert war und mit der Siegerehrung am Sonntagnachmittag endete. Für die Sieger und Platzierten gab es Pokale und für alle Teilnehmer, Urkunden, Medaillen und ein T-Shirt mit dem Vereinslogo des Rollitennis e.V.  

 

 

 

Der Ehrenpreis des Turniers ging Stephanie Andrée, die sich als einzige Frau bei den Erwachsenen in der Männerriege souverän behauptete.

 

Man wird im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleiben und auf jeden Fall wird dieses Turnier im nächsten Jahr mit sicherlich größerer Beteiligung wieder stattfinden.

 

Die Platzierungen im einzelnen:

 

Erwachsene Einzel:

1. Toni Dittmar

2. Dominik Lust

3. Christian Burg

4. Thomas Lewe

5. Jörg Wiesecke

6. Klaus Heiland

7. Stephanie Andrée

8. Frederik Rekers

 

Erwachsene Doppel:

1. Toni Dittmar und Klaus Heiland

2. Christian Burg und Jörg Wiesecke

3. Stephanie Andrée und Thomas Lewe

4. Dominik Lust und Frederik Rekers

 

Jugendliche Einzel:

1. Sophie von der Neyen

2. Theo Garthe

3. Joana Reimbach

4. Lisa Kallmes

 

Jugendliche Doppel:

1. Sophie von der Neyen und Joana Reimbach

2. Theo Garthe und Lisa Kallmes

 


Rollitennis besucht Rehacare

Am 15.10.2015 waren Elke und Jürgen Kugler vom Rollitennis e.V. auf der Rehacare in Düsseldorf um sich über Neuheiten im Bereich Rollstuhlsport zu informieren und haben einige neue Ideen und Sportmaterial mitgebracht.

Es wurden neue Kontakte geknüpft und viele bekannte Rollstuhlsportler getroffen und Mitarbeiter auf den Ständen z.B. vom DBSJ, DRS usw. besucht.

 

 

 

Das Foto zeigt Elke und Jürgen Kugler mit Malte Wittmershaus DRS wollen „GEMEINSAM WAS INS ROLLEN BRINGEN“