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3. Offene Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft

 

 

Hier geht`s zur Turnierausschreibung und Anmeldung!


 

7. Badische Rollstuhltennis-Meisterschaft

E.K.- In diesem Jahr fand die Badische Meisterschaft beim TC Offenburg statt und zwei Spieler, des Rollitennis e.V., Christian Burg und Theo Garthe, nahmen daran teil. Mit sehr widrigen Platzverhätnissen hatten alle Spieler zu kämpfen, hatte der starke Regen die Plätze doch total aufgeweicht. Die fleißigen Helfer bemühten sich ständig während des Matches den Platz in einen bespielbaren Zustand zu bringen, was manches Mal fast unmöglich war.

 

 

Doch keiner der Spieler ließ sich unterkriegen und schob sich oft mühsam durch den Sand. Am Samstag wurden die Einzel ausgespielt, wobei der amtierende Badische Meister, Dominik Lust, seinen Titel gegen Christian Burg verteidigen konnte.

 

 

Im kleinen Finale konnte sich Theo Garthe, ebenfalls ein Spieler vom Rollitennis e.V., in einem spannenden Match gegen Lukas Möller aus Lahr durchsetzen.

 

Dieser erste Spieltag wurde eindeutig von der Jugend dominiert, die sich die ersten Plätze sicherten.

Der Deutsche Meister, Peter Seidl, war an beiden Tagen vor Ort, konnte jedoch krankheitsbedingt, das angekündigte Show-Match gegen eine Spielerin (Fußgängerin) des Vereins nicht antreten.

 

Der Sonntag gehörte den Doppelpartien, die bereits am Samstagabend ausgelost wurden. Die Spannung war groß und die Organisatoren hatten faire Spielpaarungen gefunden. Es wurde jeweils ein Satz bis 6 im Modus jeder gegen jeden gespielt und als die Kräfte bei allen Akteuren so langsam nachließen standen die Sieger mit Theo Garthe und Ralf Beisel fest. Auf Einladung von Bernd Wiedemer, fand sich als Überraschungsgast zu späterer Stunde noch Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble ein, der sich sehr interessiert am Rollstruhltennis zeigte.  

Alles in allem ein erfolgreiches Wochenende für die Spieler des Rollitennis e.V.

Fotos: Elke Kugler

 

 

 

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Aufregender Monat für Theo

E.K.- Wer sagt schon nein, wenn Rollstuhltennis-Bundestrainer Christoph Müller zur Nachwuchsfördertraining nach Berlin ruft. So geschehen am Wochenende 20.-23. Juli 2017. Im Rahmen der German Open bei den Zehlendorfer Wespen trafen sich drei Jugendliche, darunter auch Theo Garthe aus Urbach/Ww., der regelmäßig und von Anfang an in Windhagen beim Rollitennis e.V. trainiert. Mit von der Partie waren Martha Schuren und Christoph Wilke, die beide schon bei Veranstaltungen in Windhagen aktiv waren.

 

 


Neben den Trainingseinheiten waren die Nachwuchsspieler sichtlich beeindruckt von der Professionalität der Deutschen Spitzensportler im Rollstuhl und konnten so manche Tipps und Tricks z.B. von den Laudan-Brüdern Maximilian und Marcus mitnehmen. Ein Wiedersehen gab es u.a. mit Toni Dittmar und Dominik Lust. Und wer weiß, was sich aus dem Kontakt zu Sven Hiller und Steffen Sommerfeld noch so entwickelt. Foto: Claudio Gärtner, Privat

 

 

 


...und noch ein aufregender Tag in Hamburg.

 

 

 

Doch damit nicht genug, denn für die Rollstuhltennis-Demo am Hamburger Rothenbaum fehlte Christoph Müller ein Akteur, denn Toni Dittmar stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. So fragte er kurzerhand bei Theo an, ob er Lust habe, bei diesem legendären Turnier zwischen den beiden Halbfinalspielen Rollstuhltennis zu demonstrieren.
Und wer sagt da schon nein, bestimmt nicht Theo Garthe, der diese wohl einmalige Chance nutzte um den Zuschauern zu zeigen, dass man auch im Rollstuhl ganz schön flott auf dem Tennisplatz unterwegs sein kann.

 


Die anfängliche Nervosität legte sich schon nach den ersten Ballwechseln mit Christoph Müller und schnell flogen die Bälle übers Netz, dass die Zuschauer nur so staunten. Das absolute Highlight für Theo waren nicht nur die Profis vor Ort, sondern seine ersten Autogramme. Das wöchentliche Training geht für Theo nun weiter und sicherlich wird er noch engagierten sein um seine Leistung und Können stetig zu verbessern. Fotos: C. Kellermann, Privat

 


 

5. Rollitennis-Aktiv-Wochenende 2017

 

E.K. - Großes Gewusel auf allen Plätzen, denn 18 Sportler in den unterschiedlichsten Spielstärken wollten auf 4 Plätzen verteilt werden, damit sich niemand unter- oder überfordert fühlte. Diese Aufgabe meisterte das Trainerteam mit Jürgen Kugler, Christoph Minkus, Vincent Albus und Anna Pracht hervorragend. Am Samstag wurden sie hierbei noch von Christoph Müller unterstützt und so waren alle Rollifahrer mit den verschiedenen Trainingseinheiten bestens beschäftigt.

Ob Vorhand, Rückhand, Volley, Stopp oder Lob - da musste oder besser gesagt sollte alles sitzen, da die Spieler am Samstagnachmittag das Rollitennis-Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ablegen konnten. An den verschiedenen Stationen wurde geworfen, geschlagen, gefahren, gelacht, gestöhnt und geflucht - also alles ganz normal!

5 x konnte das Abzeichen in Bronze vergeben werden an: Bonita Hoss-Saal, Stephanie Andrèe, Christian Möller, Lukas Möller sowie Stephanie Rosenthal und 2 x in Silber an Theo Garthe und Paul Jachmich.

Ein Höhepunkt des Wochenendes war das gemeinsame Abendessen, bei dem alle den Tag Revue passieren ließen. Ein fröhlicher Abend mit Verleihung der Urkunden und Abzeichen des Rollitennis-Sportabzeichens.

Der Sonntagvormittag stand ganz im Zeichen auf die Vorbereitung zum Inklusions-Schleifchenturnier, das am Nachmittag stattfand. Da kamen dann auch mit angereiste Eltern, Freunde und ein Ehemann ins Spiel, die mehr oder weniger spielentscheidend eingriffen, wobei der Spaßfaktor absolut im Vordergrund stand. Das Trainerteam hatte sich ein ausgeklügeltes Spielsystem ausgedacht, denn galt es doch, alle Spieler möglichst oft spielen zu lassen. Es gab keinen Gewinner oder Verlierer, da die Matches ohne Wertung stattfanden und so unnötiger Ehrgeiz von Anfang an ausgeschlossen war.

Einen Abstecher zu den Rolli`s machte auch Windhagens Ortsbürgermeister Josef Rüddel zusammen mit dem 1. Beigeordneten Martin Buchholz, leider zeitlich ungünstig in der Mittagspause und so konnten sie sich von der sportlichen Leistungen leider nicht überzeugen.

Für die Verantwortlichen und Trainer gab es eine Anerkennung von den Spieler und ihren Angehörigen, die sich damit für das sportlich, schöne Wochenende bedankten. Elke Kugler, in ihrer Funktion als Kassen- und Pressewart (sowie Mädchen für alles) erhielt von jedem Spieler eine Rose als Dankeschön, was sie wieder einmal zu Tränen rührte.

 

Fazit: Wer soll denn hier wem danken? Der Rollitennis e.V. hat diese Veranstaltung, durch Unterstützung von Sponsoren, Freunden und Förderern, ermöglicht, aber die Teilnehmer haben es zu einem Wochenende gemacht, an das alle noch lange denken werden. Und auch hier gilt - ohne die vielen Helfer, die immer zur Stelle sind wenn man sie braucht - geht nix. Da werden von freiwilligen Helfern (Freunden!) stundenlang Bälle eingesammelt, Pflaster geklebt, Blasen verarztet, Nackenmuskeln massiert, Kuchen spendiert und an beiden Tagen fast 1800 Fotos geschossen, die nun ausgesucht und bearbeitet werden wollen. Fotos: M. Soost

 

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Rollitennis beim HTV in Offenbach

Damit Rollstuhltennis irgendwann einmal eine genauso oder annähernd große Lobby hat wie z.B. Rollstuhlbasketball haben wir gerne die Einladung vom HTV, vertreten durch Rolf Heggen (Referent für Behindertensport und Rollstuhltennis), angenommen und sind mit fünf Spielern, zwei Trainern und Pressewartin nach Offenbach zum Tag des Behindertensports gefahren.
Dort trafen sich Rollstuhltennisspieler aus anderen Vereinen und wir waren mit fünf SpielerInnen wieder einmal als größte Gruppe vertreten. Mit dabei waren Theo, Sophie, Joana, Lara und Bonita, die regelmäßig in Windhagen trainieren.

 

 


Bundestrainer Christoph Müller war mit Toni Dittmar angereist, um zu zeigen, dass Rollstuhltennis mit Talent, Fleiß und Engagement schon in wenigen Jahren zum Leistungssport führen kann, wofür Toni, der im Leistungszentrum Hannover trainiert, das beste Beispiel ist. Und somit ist er auch Beispiel für die Nachwuchsspieler des Rollitennis e.V.
In seiner Begrüßungsrede machte Mattias Ziegfeld, Referent für Rollstuhltennis beim DTB, darauf aufmerksam, dass Deutschland in Sachen Unterstützung und Förderung für Rollstuhltennis, noch ein Entwicklungsland ist. Doch leider hatte er keine Erklärung, warum das so ist.
Je zwei erwachsene Rollstuhltennisspieler aus den Vereinen Vellmar und Wiesbaden waren noch mit an Bord und reihten sich in das Trainingsprogramm von Jürgen Kugler und Christoph Minkus (beide Rollitennis e.V.) mit ein.

 

 

 

Auch Manfred Dockhorn (links) aus Vellmar übernahm einen Trainingspart und so konnten die Zuschauer, die überwiegend aus den anwesenden Trainingsanwärtern, die ihre Prüfung am gleichen Tag ablegten, Rollstuhltennis in allen Leistungsklassen sehen. Sven Büttner (oben), der ebenfalls an diesen Lehrgang teilnahm, setzte sich, nach Aufforderung von Christoph Müller, als Proband in einen Sportrollstuhl und stellte sich gar nicht mal so ungeschickt an. Doch schon nach kurzer Zeit spürte er seine Hände dünnhäutig werden und zollte allen Spielern seinen Respekt, ob ihrer Leistung.

Fazit dieses Tages: Es gibt noch viel zu tun - wir packen`s weiter an und WER macht mit?


 

 

 

Auf Einladung vom "Forum Ehrenamt" Königswinter u.U. durften wir am 5. Ehrenamtstag, der in diesem Jahr am 05. November in Oberpleis stattfand, zum 2. Mail teilnehmen.

Sobald sich eine Gelegenheit bietet, vor allem in der näheren Umgebung, unseren Verein zu präsentieren, nutzen wir diese.

 

 

Beim Ehrenamtstag haben, wie der Name schon sagt, ehrenamtliche Vereine aus Königswinter, die Möglichkeit sich und ihre Arbeit interessierten Besuchern vorzustellen und evtl. neue Mitglieder zu finden, die sich gerne ehrenamtlich betätigen würden.

Das Interesse einmal unseren Sportrollstuhl auszuprobieren war wieder groß und zumindest die Jugend hat keinerlei Berühungsängste.

 

Die Stadt Königswinter bzw. die Freiwilligenagentur Forum Ehrenamt schaut in unserem Fall über den Tellerrand hinaus und gibt uns die Möglichkeit dabei zu sein und immer wieder sind wir erstaunt, wie erstaunt die Menschen sind, das man Tennis im Rollstuhl spielen kann und "so etwas" ganz in der Nähe angeboten wird. 


 

Rollitennis beim WTV in Kamen

Auf Anfrage von Torsten Vogel, in seiner Funktion als Jugendbildungsreferent des Westfälischen Tennisverbands, waren am 29. Oktober 2016 in Kamen im Landesleistungs- und Schulungszentrum beim Jugendevent "inside out". 36 Jugendliche nahmen an verschiedenen Workshops teil, u.a. stand Rollstuhltennis auf dem Programm.

Mit unserem Fuhrpark von 9 Sportrollstühlen waren wir gut gerüstet und Jürgen zeigte, natürlich nur in Kurzfassung, eine kleine Einführung in den Bereich des Rollstuhltennis. 3 Gruppen à 12 Jugendliche wechselten die Plätze um an allen Workshops teilzunehmen, wobei Rollstuhltennis eine ganz neue Erfahrung für sie war.

 

 

 

 

 

 


Rollstuhltennis-Meisterschaft in Windhagen 

 

 
E.K. Zum zweiten Mal veranstaltete der Rollitennis e.V. aus Windhagen die 2. Offene Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft und am Wochenende 15./16. Oktober spielten 15 Teilnehmer um den begehrten Titel. Das Breitensportturnier lockte Sportler aus ganz Deutschland und auch die Spieler des Vereins freuten sich über das große Interesse an dieser Meisterschaft, denn es gibt kaum vergleichbare Turniere eines eigenständigen Vereins in Deutschland, wo sich Breitensportler auf diesem Niveau messen können.

So war auch Jörg Wiesecke erneut aus Coswig (Nähe Dresden) angereist, da auch er keine Spielpartner in seinem nähren Umkreis hat. Entfernungen von über 200 bis 500km sind also keine Seltenheit für die Akteure, denn obwohl es so viele Tennisvereine in Deutschland gibt, finden sie dort nicht die richtigen Rahmenbedingungen, geschweige denn Trainingspartner.

An beiden Tagen wurden die Konkurrenzen, unterteilt in Erwachsene und Junioren, im Einzel und Doppel ausgetragen, die jeweils in einem langen Satz entschieden wurden.

Begleitpersonen, Eltern und auch einige Zuschauer konnten spannende und heiß umkämpfte Matches sehen und das erwartete Finale zwischen Christian Burg (Montabaur) vom Rollitennis e.V. und dem an 1 gesetzten Dominik Lust aus Mannheim, ging, wie bereits bei den Badischen Meisterschaften im August, erneut an Dominik Lust, der sich somit auch Rheinland-Pfalz Meister nennen darf.

Christian wird weiter hart trainieren, denn sein nächstes großes Ziel ist, einmal als Sieger vom Platz zu rollen, natürlich gerne in Windhagen, wo er mindestens 1 x wöchentlich trainiert, wobei der Trainingsfleiß aller SpielerInnen vom Rollitennis e.V. zu loben ist, die sich auch von teilweise langen Anfahrtsstrecken nicht abhalten lassen und Woche für Woche ihre Eltern überzeugen, dass es sich lohnt fast den halbe Samstag in Windhagen zu verbringen.

 

Bei den Junioren (3 Mädchen/5 Jungen) dominierte Theo Garthe aus Urbach die Konkurrenz. Hier wächst ein wirkliches Talent aus den eigenen Reihen heran und Theo ist überaus trainingsfleißig und hat den Anspruch an sich, etwas zu erreichen.

In den Doppeln ging der 1. Platz bei den Erwachsenen an Christian Burg vom Rollitennis e.V. und Klaus Heiland, der für den TC Lahr antrat. Bei den Junioren holten sich die Brüder Lukas und Christian Möller, ebenfalls vom TC Lahr, den Doppeltitel. Beide Jungs spielen Tennis als Fußgänger und haben monatelang im Verein Rollstuhltennis trainiert, um an diesem Turnier teilnehmen zu können.

Eine perfekte Organisation hatte Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V., mit seinem Team und den vielen Helfern auf die Beine gestellt, wovon sich auch einige Mitglieder des Windhagener Gemeinderates und anderer Institutionen durch ihren teils erstmaligen Besuch überzeugten.

 

 

 

Nicht genug danken können wir aber den Eltern, die unermüdlich über den Platz huschten um Bälle zu sammeln, Wasser zu bringen, Motivation spendeten und auch mit Kuchenspenden zum Gelingen des  Wochenendes beitrugen. 

 

Neben dem jährlich im April stattfindenden Rollitennis-Aktiv-Wochenende ist dies die bisher größte Veranstaltung des Vereins, der sich seit nunmehr über 6 Jahren um große und kleine Menschen bemüht, die gesundheitlich nicht das große Los gezogen haben, und ihnen in Windhagen die Möglichkeit gibt, ihren geliebten Sport auszuüben bzw. durch erfahrene Trainer zu lernen.

Fotos: Rollitennis e.V./Elke Kugler

 

 

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Auszeichnung für Rollstuhlsport

Der Rollitennis e.V. wurde für sein ehrenamtliches Engagement  "Rollstuhltennis/Rollstuhlsport verbindet", mit dem „HelferHerzen - der dm-Preis für Engagement“ 2016, ausgezeichnet.

Wir sind sehr stolz darauf und haben die Auszeichnung mit Freude entgegengenommen, mit dem guten Gefühl, dass unser ehrenamtliches Engagement gewürdigt wurde.

Den Rollstuhltennis/Rollstuhlsport zu fördern, zu unterstützen und zu verbreiten, hat sich der Verein als oberstes Gebot auf die Fahne geschrieben.

 

 

 

 


5. Kölner Rollstuhltennis-Meisterschaft

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Rollitennis e.V. aus Windhagen bei den Badischen Rollstuhltennis-Meisterschaften

 

 

 

Nachdem unsere SpielerInnen lange auf die 6. Badischen Meisterschaften im Rollstuhltennis warten mussten, war es am Samstag 13.08. und Sonntag 14.08.2016 endlich soweit.

Die meisten Teilnehmer waren wegen der weiten Anfahrt, man höre und staune bis zu 700 km!, bereits am Freitag angereist. Nach einem kleinen Stau, durch den wir die Begrüßung und Eröffnungsrede am Samstagmorgen leider verpassten, fanden auch sofort die Auslosungen statt und die "Spiele konnten beginnen".

Wie immer bestens vorbereitet und präpariert präsentierte sich die Tennisanlage des TC Lahr mit seinen freundlich und herzlichen Mitgliedern, die den Spielern wo sie nur konnten zur Seite standen. Ob Bälle holen, Wasser bringen, Platz abziehen oder Hilfestellung beim Transport des Equipments, irgendeiner war immer da.

Da hatten es die Jugendlichen vom Rollitennis e.V. einfacher, denn sie hatten ihre Helfer in Form von Mama und Papa direkt dabei, denen die Zeit nicht lang wurde, da auch in der Jugendkonkurrenz spannende Spiele zu sehen und zu erleben waren. Und das alles bei absolut hochsommerlichen Temperaturen, die sich teilweise nur ertragen ließen, wenn die Kappe ins kühle Wasser getaucht wurde, um dann sofort auf den Köpfen zu landen.

 

 

 

 

Im Feld der Erwachsenen stellte sich Christian Burg der Herausforderung und sein Trainingsfleiß machte sich bezahlt, denn er musste sich erst im Halbfinale dem späteren Badischen Meister, Dominik Lust, geschlagen geben. Obwohl er bereits im langen Satz fast aussichtslos zurück lag, kämpfte er sich doch noch bis in den Tiebreak, den er jedoch nicht für sich entscheiden konnte.

Dominik Lust trat im Finale gegen Claudia Seckinger vom heimischen TC Lahr an, die sich einige Spiele lang wehrte, jedoch nicht wirklich eine Chance gegen den erfahrenen Lust hatte.

Im Doppelfinale lieferten Christian Burg / Dominik Lust ein spannendes Finale gegen Thomas Lewe / Beat Gilgen und holten sich in einem starken Spiel den Titel. Vielleicht auch ein kleines bisschen durch die starke Windhagener Unterstützung, denn schließlich war die vorherrschende Farbe während des Turniers BLAU, wie die blauen Vereins-T-Shirts.

 

Das eigens angekündigte Jugendturnier fand leider nur mit Beteiligung der Spieler/innen des Rollitennis e.V. aus Windhagen statt, die sich schon auf adäquate Gegner aus Lahr gefreut hatten. So wurde hier im Round Robin gespielt und ohne Spielverlust sicherte sich Konstantin Voglis den Titel in der Jugendkonkurrenz. Platz 2 ging an Theo Garthe, gefolgt von Sophie v.d. Neyen, Joana Reinbach und Lisa Kallmes.
Damit die Doppel ausgespielt werden konnte, sprang spontan ein Jugendlicher des TC Lahr, Lukas Möller, ein. Platzierungen: 1. Sophie von der Neyen / Theo Garthe, 2. Joana Reimbach / Lukas Möller, 3. Lisa Kallmes / Konstantin Voglis.

Jürgen Kugler, Trainer und 1. Vors. des Vereins und Trainer Christoph Minkus konnte man bei der Siegerehrung den Stolz ansehen, denn das hier starker Nachwuchs herangeführt wird, war nicht zu übersehen. Sichtlich begeistert von dem Einsatz der Jugendgruppe waren auch die Lahrer Zuschauer und Vereinsmitglieder, die immer wieder an den hinteren Plätzen anzutreffen waren, um die Jugend zu unterstützen. Ab und an konnten die Jugendlichen auch auf dem Center-Court zeigen, was regelmäßiges Training ausmacht und dabei keine Spur von Nervosität, wo sich unsereins die Anspannung schon anmerken lässt, wenn es auf Platz 1 geht und die ganze Galerie schaut zu.

 

 

 

Beste Verpflegung und eine Siegerehrung mit Pokalen, Medaillen, Urkunden und vielen Sachpreisen krönten das Wochenende am späten Sonntagnachmittag, doch glückliche Gesichter sind alle Mühen wert.

 

Bleibt für uns zu hoffen, dass es auch im nächsten Jahr die Badischen Meisterschaften geben wird und es den Verantwortlichen bzw. Organisatoren möglich ist, die Jugendkonkurrenz mit eigenen Spielern aufzustocken.

 

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"Kann es Johannes"?

Wer die Sendung verpasst hat, kann sich hier das Video ansehen:

 

 


 

Kein Weg zu weit

1. Rollstuhltennistag in Hamburg

 

E.K. Auf Einladung des Hamburger Tennisverband e.V. fuhren Spieler und Verantwortliche des Rollitennis e.V. am Wochenende 25./26.06.2016 nach Hamburg, um in der Anlage des ASPRIA Rehagen Rollstuhltennis vorzustellen. In Zukunft soll es dort eine fest integrierte Rollstuhltennisgruppe geben, zu der sicherlich auch Maximilian Grosser gehören wird, der die ganze Aktion angestoßen hatte. Wahrscheinlich war es dem Wetter zuzuschreiben, dass so wenig Interessierte den Weg in die wunderschöne ASPRIA Anlage fanden, denn letztlich nahmen nur noch zwei weitere Rollstuhlfahrer an dem Vorstelltraining teil, dass von Jürgen Kugler geleitet wurde, mit Unterstützung von Anna Pracht. In eine kurze Trainingseinheit mit Maximilian Grosser brachte sich der ASPRIA-Trainer Matthias Krause mit ein.

Mit großem Interesse verfolgten Cordula Hennig und Julian Battmer, von der Geschäftsstelle des HTV, das Geschehen auf den Plätzen und waren fasziniert von dem schnellen Spiel und der Geschicklichkeit der Rollstuhlsportler.

 

 

 

Die vier SpielerInnen (Sophie von der Neyen, Joana Reimbach, Christian Burg und Theo Garthe) des Rollitennis e.V. absolvierten wie immer mit Freude und Begeisterung ihr Training und freuten sich über den Besuch von Bundestrainer Christoph Müller, der 3 Spieler aus dem Leistungsbereich mitbrachte (Toni Dittmar, Nick Nobbe und Paul Jachmich) und sich am Samstagnachmittag in die Trainingsintervalle integrierte. 

 

Am Sonntagvormittag stand nochmals ein zweistündiges Training auf dem Programm, wobei für eine kurze Sequenz bei Sonnenschein ein Aussenplatz genutzt werden konnte, bevor es wieder in die Halle ging.

 

 

 

Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen und Trainer des ASPRIA bei der Stange bleiben und ein kontinuierliches Training anbieten, damit die vorerst kleine Gruppe wachsen kann und weitere Rollstuhlsportler den Weg nach Hamburg-Alstertal finden.

Der Rollitennis e.V. wird auch weiterhin, mit Rat und Tat das Hamburger Rollstuhltennis-Projekt unterstützen.

 

 

 

 

Informationen über Rollstuhltennis in Hamburg, erhältlich über den Hamburger Tennisverband e.V., Ansprechpartner Cordula Hennig: cordula.hennig@hamburger-tennisverband.de, Tel.  040-6512973 oder über den Rollitennis e.V., www.rollitennis.de

 

Mehr Fotos in Kürze bei den Fotoalben


 

Schüler schnuppern wiederholt Rollstuhltennisluft

Erneut besuchte die Outdoor-AG den Verein Rollitennis e.V. in Windhagen und erlebte Rollstuhltennis als fordernde Sportart

 

M.H. Bereits im letzten Jahr besuchte die Outdoor-AG aus Puderbach unter Leitung von Marcel Henn den Verein Rollitennis e.V. in Windhagen. Der so einzigartige Verein zieht Jugendliche mit Behinderung aus ganz Deutschland an, die samstags gemeinsam trainieren.

 

Auch die SchülerInnen der Realschule plus konnten Ende April nachmittags ausprobieren, wie es sich anfühlt, im Rollstuhl Sport zu machen. Nach einem kurzen Aufwärmspiel, das von Rollstuhlspielern und „Gehenden“ gemeinsam gestaltet wurde, folgte für alle „Fortgeschrittenen“, die auch letztes Jahr als Mitglied der AG schon dabei waren und auch die „Anfänger“, eine besondere Herausforderung: Unter der Leitung von Trainer und Vereinsvorsitzendem Jürgen Kugler sowie Trainer Christoph Minkus konnten die SchülerInnen das Rollitennis-Sportabzeichen, das an das Tennis-Abzeichen angelehnt ist, absolvieren. Manche/r Schüler/in war auf der Stelle erfolgreich und konnte die erforderliche Punktzahl erreichen.

 

 

 

In Anbetracht der kurzen Zeit hieß es auch schnell wieder ab in den Bus zurück zur Schule, um die Schulbusse zu erreichen. Der Transport der SchülerInnen wurde von der Jugendpflege der Verbandsgemeinde Puderbach unterstützt.

 

Das Fazit der SchülerInnen war erneut positiv, so etwa ein kurzes „Hat Spaß gemacht!“.


 

Deutschland spielt "Rollstuhltennis"

4. Rollitennis-Aktiv-Wochenende in Windhagen

 

 

 

E.K. So oder ähnlich hätte man das 4. Rollitennis-Aktiv-Wochenende, das am 16. und 17.04.2016 in der Tennishalle des Sportpark Windhagen stattfand, auch nennen können. Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V. konnte 13 Teilnehmer aus ganz Deutschland begrüßen, die an diesem speziellen Wochenende ihre Fähigkeiten ausbauen und sich mit anderen Spielern messen konnten.

Hier trafen sich alle Altersklassen und Spielstärken zum gemeinsamen Training, wobei in diesem Jahr das Hauptaugenmerk auf das Fahrtraining gelegt wurde, wofür aus Hannover extra Toni Dittmar angereist war, der in allen Gruppen das Fahr- und Schlagtraining im Rollstuhl leitete. Toni Dittmar gehört zum Rollstuhltennis Nationalteam der Herren und gab bereitwillig sein Wissen und Können mit vielen Tipps an die Spieler weiter, die mit staunenden und leuchtenden Augen seine Schnelligkeit im Sportrolli bewunderten und seine Leichtigkeit, wie er die Bälle gekonnt übers Netz bringt.

 

 

 

Er war Ansporn für Groß und Klein, denn der jüngste Teilnehmer, Joshua Drieling ist gerade einmal 9 Jahre alt und Klaus Heiland aus Lahr mit 56 Jahren der älteste Spieler. Für die "Frauenquote" sorgten Sophie v.d. Neyen, Joana Reimbach, Lisa Kallmes, Lara Eberz, Pauline Schramm und Claudia Seckinger, während das Herrenteam aus Christian Burg, Theo Garthe, Joshua Drieling, Jeremie Sänger, Tobias Lewin, Klaus Heiland, Jörg Wiesecke bestand.

So auch der Trainingsvormittag mit Bundestrainer Christoph Müller, der sich am Sonntagmorgen in jede Gruppe einbrachte und neue Trainingsansätze zeigte, wovon wiederum der ständige Trainerstab des Rollitennis e.V. mit Jürgen Kugler, Christoph Minkus, Vincent Albus profitieren kann. Auch die Talentsichtung kam nicht zu kurz, denn wenn einer ein Auge für ein neues Talent hat, dann Christoph Müller.

 

 

 

Der Rollstuhltennissport kämpft nach wie vor um Anerkennung und Unterstützung, besonders auf Breitensportebene und darum sind solche Veranstaltungen, wie die des Rollitennis e.V. aus Windhagen Balsam für die Seele eines jeden Rollstuhlsportlers.

Inklusion und Integration schreiben sich viele Vereine auf die Fahne, doch wo werden sie wirklich gelebt und angeboten.

Der Rollitennis e.V. hat in diesem Jahr noch viel vor und als festen Termin in Windhagen können sich Interessierte bereits die 2. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft am 15./16.Okt.2016 vormerken.

Ein Schnuppertraining ist nach Absprache jeden Samstag zum wöchentlichen Training von 11:00-13:00 Uhr möglich, oder nach Termin auch zu anderen Zeiten über Info-Tel.: 02645-528336 oder info@rollitennis-ev.de


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3. AK Ladies Open

 

E.K. Wo immer sich die Gelegenheit bietet Rollstuhltennis zu zeigen, sind wir dabei und so kamen wir am Sonntag, 21.02.2016 gerne der Einladung von Turnierdirektor Razvan Mihai nach, wie im letzten Jahr, vor dem Finale, Rollstuhltennis in Form von verschiedenen Trainingseinheiten auf dem Centre Court zu zeigen.

Der vorangegangene Gottesdienst war bereits gut besucht und viele Besucher nutzen die Zeit bis zum Finale, um sich über die angekündigte Rollstuhltennisdemo zu informieren.

Thomas Lewe aus Dülmen, Joana Reimbach aus Stolberg bei Aachen, Christian Burg aus Montabaur und letztlich Theo Garthe aus Urbach, zeigten, dass Rollstuhltennis unabhängig vom Alter gemeinsam gespielt werden kann, was jedoch ein kontinuierliches Training erfordert. Die Trainer Jürgen Kugler, Christoph Minkus und Vincent Albus hatten verschiedene Spiel- bzw. Trainingsformen vorbereitet, die jedoch nicht alle in der zur Verfügung stehenden Zeit gezeigt werden konnte.

Großes Erstaunen bei allen Anwesenden, als Xenia Knoll sich bereit erklärt, selbst einmal ein paar Schläge im Sportrollstuhl zu versuchen und auch die spätere Siegerin Ysaline Bonaventure konnte sich der Faszination nicht entziehen und setzte sich in den Sportrollstuhl, um kurz darauf lächelnd festzustellen, dass es für sie auf zwei gesunden Beinen doch einfacher ist. Aber immerhin, die beiden Sportlerinnen hatten keine Berührungsängste und das machte sie noch sympathischer. Xenia stieg dann noch ins Mixed-Doppel ein, wobei Christian Burg von Jan Wendel unterstützt wurde, der sich mutig der Herausforderung stellte und ein paar Spiele im Rolli absolvierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein toller Tag für den Rollstuhltennissport, der mit spannenden Finalspielen im Einzel und Doppel seinen Abschluss fand - und wieder ein Schritt mehr zur Verbreitung dieses anspruchsvollen Sports. Fotos: Elke Kugler


 

 

 


Toni Dittmar holte sich den Titel bei der 1. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft

 

E.K. Für Toni Dittmar aus Rosdorf bei Göttingen hätte das Wochenende, 24./25.10.2015, nicht besser laufen können, denn souverän holte er sich den Titel der 1. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft im Einzel wie auch in der Doppelkonkurrenz zusammen mit Klaus Heiland aus Rheinau. Das Finale bestritt er gegen Dominik Lust aus Mannheim, der sich jedoch der spielerischen Dominanz beugen musste, ebenso wie Christian Burg aus Montabaur, der einen guten 3. Platz belegte. In letzter Minute meldete sich Toni Dittmar, der auch zum Deutschlandkader der Rollstuhltennisspieler für die Paralympics zählt, für diese Meisterschaft an und vervollständigte mit seiner Meldung das 12er Teilnehmerfeld. Darunter auch 4 Jugendliche, die regelmäßig beim Rollitennis e.V., der diese Meisterschaft ins Leben gerufen hat, in Windhagen trainieren. Training ist die eine Sache, doch sich bei einem offiziellen Turnier zu beweisen, steht oftmals auf einem anderen Blatt. Das mussten auch die erwachsenen Spieler feststellen, denn was im Training immer funktioniert, klappt unter Druck nicht unbedingt.

 

Unter den Augen und der Aufsicht von Oberschiedsrichter Dietmar Stratmann, begannen die Matches am Samstagvormittag nach der Begrüßung durch den 1. Vors. Jürgen Kugler und Schirmherr Erwin Rüddel, MdB und auf 4 Hallenplätzen wurde um jeden Punkt zunächst von den Erwachsenen gekämpft. Schnell machte sich die Erfahrung und Spielstärke von Toni Dittmar bemerkbar, doch ließen sich seine Gegner nicht unterkriegen und freuten sich über jeden Punkt, den sie gegen ihn erspielen konnten.

 

Bei den Jugendlichen ging es nicht minder kämpferisch zu und als Hahn im Korb konnte Theo Garthe, der erst seit 3 Monaten Rollstuhltennis spielt, seine Position absolut behaupten und belegte in der Einzelkonkurrenz einen beachtlichen 2. Platz. Den Sieg sicherte sich Sophie von der Neyen vor Theo Garthe, Joana Reimbach und Lisa Kallmes. Im Doppel kämpften sich Sophie und Joana gegen Theo und Lisa bis zum Match-Tiebreak, den sie letztendlich mit 10:5 für sich verbuchen konnten.

 

Ein straffes Programm für alle Sportler, das vom Orga-Team des Rollitennis e.V. perfekt organisiert war und mit der Siegerehrung am Sonntagnachmittag endete. Für die Sieger und Platzierten gab es Pokale und für alle Teilnehmer, Urkunden, Medaillen und ein T-Shirt mit dem Vereinslogo des Rollitennis e.V.  

 

 

 

Der Ehrenpreis des Turniers ging Stephanie Andrée, die sich als einzige Frau bei den Erwachsenen in der Männerriege souverän behauptete.

 

Man wird im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleiben und auf jeden Fall wird dieses Turnier im nächsten Jahr mit sicherlich größerer Beteiligung wieder stattfinden.

 

Die Platzierungen im einzelnen:

 

Erwachsene Einzel:

1. Toni Dittmar

2. Dominik Lust

3. Christian Burg

4. Thomas Lewe

5. Jörg Wiesecke

6. Klaus Heiland

7. Stephanie Andrée

8. Frederik Rekers

 

Erwachsene Doppel:

1. Toni Dittmar und Klaus Heiland

2. Christian Burg und Jörg Wiesecke

3. Stephanie Andrée und Thomas Lewe

4. Dominik Lust und Frederik Rekers

 

Jugendliche Einzel:

1. Sophie von der Neyen

2. Theo Garthe

3. Joana Reimbach

4. Lisa Kallmes

 

Jugendliche Doppel:

1. Sophie von der Neyen und Joana Reimbach

2. Theo Garthe und Lisa Kallmes

 


Rollitennis besucht Rehacare

Am 15.10.2015 waren Elke und Jürgen Kugler vom Rollitennis e.V. auf der Rehacare in Düsseldorf um sich über Neuheiten im Bereich Rollstuhlsport zu informieren und haben einige neue Ideen und Sportmaterial mitgebracht.

Es wurden neue Kontakte geknüpft und viele bekannte Rollstuhlsportler getroffen und Mitarbeiter auf den Ständen z.B. vom DBSJ, DRS usw. besucht.

 

 

 

Das Foto zeigt Elke und Jürgen Kugler mit Malte Wittmershaus DRS wollen „GEMEINSAM WAS INS ROLLEN BRINGEN“